Dunkelfeld-Diagnostik

Dunkelfeld-Diagnostik nach Prof. Dr. Enderlein

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine außergewöhnlich aufschlussreiche Diagnosemethode und eine ideale Ergänzung zu den herkömmlichen Laborblutbefunden.

Für die Dunkelfeldmikroskopie genügt ein winziger Bluttropfen aus dem Finger. Aus diesem kann ich Rückschlüsse auf den aktuellen Gesundheitszustand ziehen. Im lebenden Blut erkennt man die aktuelle Stoffwechsellage, den Säure-Basen-Haushalt, die Viskosität des Blutes, die Abwehrkraft, die viralen und parasitären Belastungen des Patienten sowie die Vitalität des Menschen. Aus Belastungen durch falsche Ernährung, Stress, Umweltgiften, Infektionen, falschen Zahnbehandlungen, Entzündungsherden, physischen und psychischen Belastungen kann im Laufe der Zeit unbemerkt die Selbstregulation des Körpers verloren gehen, der Mensch wird krank. In vielen Fällen konnte bei Patienten mit schweren Krankheitssymptomen die Ursache mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie gefunden werden.

Bei der Dunkelfeldmikroskopie ist es möglich, alle Lebendvorgänge im Blut zu sehen, die unter den Lichtmikroskopen nicht zu erkennen sind. Die einzelnen Blutzellen sind groß und deutlich erkennbar. Man sieht, ob sie normal, einzeln, zu klein/zu groß, deformiert, unreif oder zerstört, gut geformt oder aktiv, in Haufen zusammengeballt oder als Geldrollenbildung gut sichtbar sind. Auch erkennt man verschiedene Formen  der Erythrozyten wie Stechapfel, Zitronenform, Bärentatzen etc. Zusätzliche Zeichen sind Symplasten. Darunter versteht man Zusammenballungen von nicht abgebauten Blutzellen, Bakterien, Viren oder kleinste Entwicklungsstufen von Parasiten. Mikroorganismen sind ein wesentlicher Bestandteil des Zustandes unseres Blutes. Sie beeinflussen die Fließeigenschaft, die Beweglichkeit, die Lebensdauer der Blutkörperchen und die Gerinnungsfähigkeit. 

Die Dunkelfelddiagnostik gibt Aufschluss über alle möglichen Erkrankungen, wie z.B. Durchblutungsstörungen, Gefäßverengungen, venöse Stauungen, Thrombosen und Schlaganfälle, Darmerkrankungen, Lungenerkrankungen, Rheumatismus, Wirbelsäulenerkrankungen, Arthrose und Arthritis, Diabetes, Gicht, Anämie, Leukämie, Krebserkrankungen und mehr. Diese Erkrankungen können oft schon  im Frühstadium erkannt und therapiert werden.

 

 

Und hier noch aus Rechtlichen Gründen:
Bei der hier beschriebenen Diagnose/Therapiemethode, handelt es sich um ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, daß nicht zu den allgemein anerkannten Diagnosemethoden im Sinne der Anerkennung der Schulmedizin gehört. Alle Ausagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Diagnoseverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten meiner Praxis die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.