Entgiftungstherapie

Entgiftungstherapie (Lebertherapie)

Die schleichende Vergiftung des Menschen:

Eine Million Tonnen Ruß und Staub rieseln jährlich auf Deutschland nieder. Smog bildet sich in den warmen Sommermonaten. Schwermetalle landen durch Überdüngung von Obst und Gemüse auf unseren Tellern. Durch die Nährstoffverarmung der Böden und lange Transportwege enthalten sie immer weniger Mineralien und Vitamine. Häuser werden durch schadstoffhaltige Baustoffe zu krankmachenden Aufenthaltsorten, Chemikalien sind mittlerweile in fast allen konventionellen Lebensmitteln enthalten. Ebenso machen uns zu viel Alkohol, Nikotin, Kaffee und Pillen krank und kränker.

Ca. 10 Millionen verschiedene Chemikalien sind registriert, von denen bei den allerwenigsten etwas über ihre Giftigkeit bekannt ist. Abgase des zunehmenden Straßenverkehrs, der Müllverbrennungsanlagen, die Feuerungsanlagen von Millionen Haushalten, die Tag für Tag massiv Schadstoffe auswerfen, dringen in unsere Körper ein und rufen unzählige Krankheitssymptome hervor. Vom Amalgam in Zahnfüllungen mal ganz zu schweigen!

Unter der Schale eines konventionellen  Apfels  sind bis zu 40 Pestizide nachgewiesen worden ( Prof. Ohlenschäger Uni Frankfurt). Heutige Muttermilch ist derart toxisch, dass sie nach Laboruntersuchungen noch nicht einmal mehr in den Abfluss geschüttet werden darf, sondern als Sondermüll entsorgt werden muss!  Mit jedem Bissen unserer Nahrung und jedem Schluck nehmen wir Gifte auf und reichern sie in unserem Körper an, z. B. Quecksilber im Gehirn, im Fettgewebe, der Müllkippe des Organismus, Dioxin, PCP und Lindan, in den Knochen Blei, in der Niere, der Haut, den Muskeln und Haaren Cadmium. Unser Körper wird bereits heute im Mutterleib mit Giften überflutet. Die Zahl der Neurodermitis Kranken, Allergiker und Krebserkrankungen nimmt drastisch zu. Unser Organismus muss sich heute wesentlich mehr als noch vor 20 Jahren mit der Inaktivierung und Ausscheidung von Giften befassen. Unsere Körper sind durch zunehmende Vergiftungen  immungeschwächt und kaum noch in der Lage, die giftigen Stoffe zu entsorgen.

 

Die Bedeutung der Leber für die Entgiftung:

Bei der Entgiftung kommt unserer Leber eine zentrale Bedeutung zu. Jede Minute strömen ca. 2 Liter Blut durch dieses Organ und werden von äußeren und im Körperinneren entstandenen giftigen Stoffen befreit, wie z. B. Ammoniak, bakteriellen Toxinen, Schwermetallen, Alkoholen und allen bei der Verdauung gebildeten Fäulnisprodukten. Aber auch Arzneimittel und andere nicht verstoffwechselbare giftige Produkte muss unsere Leber entsorgen. Das ist Schwerstarbeit für dieses Organ. Die Leber kann nur solange einwandfrei funktionieren, solange sie intakt ist und die Giftstoffe in unserem Körper eine gewisse Menge nicht überschreiten. Durch Entzündungen und akute Vergiftungen, aber auch durch längeres Einwirken niedriger Giftkonzentrationen, wird unsere Leber in ihrer Funktion geschädigt und es gelangen Giftstoffe in die übrigen Organe unseres Körpers, wo sie dann Schaden anrichten. So z. B. im Nervensystem, im Immunsystem, in den Nieren, im Blut, in den Sinnesorganen, in der Haut. Es fängt harmlos an mit Symptomen wie Schlappheit, Antriebsarmut, Konzentrationsstörungen, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen oder  Müdigkeit.

Bei höherer Konzentration und längerem Einwirken von Giftstoffen treten dann Erkrankungen auf wie Lähmungen, Nervenschäden, Durchfall, Erbrechen, Atemstörungen, Zittern, Muskelzuckungen, Schleimhautentzündungen, Hautschäden, Störungen der Blutbildung und des Immunsystems, Krebserkrankungen sowie Leber- und Nierenschädigungen. Spätestens zu dem Zeitpunkt, wenn Veränderungen der Leber aufgetreten sind in Form einer Fettleber oder einer Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen), haben wir es mit einer Vergiftung zu tun.  Immer seltener sind diese Leberveränderungen Folgen eines  Alkoholmissbrauchs; immer häufiger liegt eine Schädigung unserer Leberzellen vor, die durch Giftstoffe ausgelöst und unterhalten wird. Es sind meist Giftstoffe, die wir täglich aufnehmen, die aber, wegen ihrer geringen Konzentration, als Einzelstoffe oft nicht auffallen und im Labor selten nachgewiesen werden können. Häufig ist es allein die Summe der unterschiedlichen Gifte sowie ihre zum Teil sich verstärkende Wirkung im gemeinsamen Vorhandensein, die unseren Körper schädigen.

Deshalb gilt es bereits bei Verdacht auf eine mögliche unzureichende Entgiftungsfunktion - z.B. bei erhöhten Leberwerten oder Fettleber - den Körper schnellstmöglich zu entgiften, um eine dauerhafte Schädigung zu vermeiden!

 

Wie sieht eine Biologische Entgiftung aus?

Bevor eine Leberreinigung oder Entgiftung  in meiner Praxis durchgeführt wird, wird zuerst der aktuelle Zustand ihres Blutes mit dem Dunkelfeld Mikroskop, anhand eines Tropfen Blutes aus der Fingerbeere, festgestellt. Erst dann wird auf ihre ganz persönlichen Bedürfnisse  eine entsprechende Therapie abgestimmt.

Zum Beispiel:

Eine Kombinationstherapie aus speziell aufeinander abgestimmten Präparaten wie: Ozon/Sauerstoff Eigenblut, Homöopathie, Isopathie, Phytotherapie, Organpräparate. Ganz wichtig zur Entgiftung sind Kräuter wie Kurkuma etc. und Öle wie Kokosöl und die Entsäuerung mit Beispielsweise einem guten Basenpulver! Je nachdem, was Ihr Blut so ,,erzählt‘‘, wähle ich die passenden Bestandteile für ihre Therapie aus. 

Es ist wichtig, bei einer Entgiftung sehr gut darauf zu achten, dass die Giftstoffe auch ausgeschieden werden. Deshalb ist es unabdingbar, gleichzeitig die Ausscheidungs Organe (Leber, Niere, Lymphe) zu unterstützen!

 

und andere Therapien – bitte fragen Sie mich…

 

 

Und hier noch aus Rechtlichen Gründen:
Bei der hier beschriebenen Diagnose/Therapiemethode, handelt es sich um ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, daß nicht zu den allgemein anerkannten Diagnose/ Therapiemethoden im Sinne der Anerkennung der Schulmedizin gehört. Alle Ausagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Diagnose/Therapieverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten meiner Praxis die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.